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MPE: Aktuelles vom 10. Juli 2009

Tiefer Blick ins Katzenauge mit Herschel-PACS

Herschel Satellit
„Schnappschuss“ einiger PACS-Spektren von ionisiertem Stickstoff in NGC6543 (Katzenaugennebel). Die Spektren sind alle gleichzeitig in einer einzigen Beobachtung entstanden. Darunter montiert ist ein Bild des Staub-Kontinuums, aufgenommen mit der PACS-Kamera. Eine Nah-Infrarotaufnahme des Spitzer Weltraumobservatoriums veranschaulicht dabei, welchen Teil des Kernbereichs die PACS-Aufnahmen abdecken. Der untere Teil des Bildes zeigt einen Vergleich der unterschiedlichen räumlichen Verteilung zweier verschiedener Spektrallinien. Diese spektralen Helligkeitsverteilungen wurden aus einem Mosaik von 9 solchen, leicht gegeneinander versetzten „Schnappschüssen rekonstruiert. Die unterschiedliche Verteilung ist am deutlichsten im zusammengesetzten Zwei-Farben-Bild unten rechts zu erkennen (neutraler Sauerstoff in grün, ionisierter Stickstoff in rot). An der Stelle, an der der Stickstoff am stärksten ist, befindet sich ein Loch in der Sauerstoffverteilung. (Hi-Res hohe Auflösung)
Nachdem der PACS-Kamera bereits in einer Art „Vorpremiere“, d.h. noch vor Beginn der umfangreichen Feineinstellungen, eine spektakuläre Aufnahme der so genannten Whirlpool-Galaxie (M51) gelungen ist, hat nun auch der Spektrograph des PACS-Instruments sein erstes Licht gesehen. Die erste Spektralaufnahme galt dem planetarischen Nebel NGC 6543 (mit dem Spitznamen „Katzenaugennebel“) im Sternbild Drache. Er wurde von Wilhelm Herschel im Jahr 1786 entdeckt. Bereits diese ersten Testaufnahmen erfüllen alle Erwartungen des PACS-Teams am MPE. Der enorme Aufwand, der für die Entwicklung von PACS betrieben werden musste, zahlt sich nun aus, und die wissenschaftlichen Projekte sind nun tatsächlich durchführbar. "Wir werden mit PACS noch viel Spaß haben.“

Pressemitteilung:  


externer Verweis MPG


externer Verweis ESA (in englischer Sprache)


Weitere Informationen erhalten Sie von:

Dr. Albrecht Poglitsch
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
Tel.: +49 89 30000-3293
E-Mail: alpog@mpe.mpg.de

Dr. Mona Clerico
Pressesprecherin
Max-Planck-Institut für Astrophysik und
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
Tel.: +49 89 30000-3980
E-Mail: clerico@mpe.mpg.de




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