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Café & Kosmos
 
 
Mit Wissenschaftlern in entspannter Atmosphäre über aktuelle Themen aus der Wissenschaft diskutieren, das können Interessierte seit Mai 2010 in der Veranstaltungsreihe "Café & Kosmos", die gemeinsam von folgenden Institutionen durchgeführt wird:

    externer Verweis Europäische Südsternwarte (ESO)
    externer Verweis Exzellenzcluster Universe
    externer Verweis Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
    interner Verweis Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
    externer Verweis Max-Planck-Institut für Physik (MPP)

Die Diskussionsrunden finden normalerweise immer am zweiten Dienstag eines Monats im externer Verweis Vereinsheim, Occamstr. 8, in München statt. Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

    externer Verweis Webseite von Café & Kosmos



 

14. März 2012



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Sonnenflecken

Röngensatellit
Bild: NASA


Was: Café & Kosmos -
Technologie der Zukunft für Röntgenteleskope
Wann: 12. Juni 2012, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: externer Verweis Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Technologie der Zukunft für Röntgenteleskope

Mit Dr. Anita Winter vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Pysik

Röntgenstrahlung aus dem Kosmos gibt uns wichtige Informationen über hochenergetische Ereignisse im Universum. Um diese Strahlung beobachten zu können, müssen die Astrophysiker nicht nur ihre Instrumente auf Satelliten in den Weltraum schicken sondern brauchen auch leistungsstarke Teleskope, die aus zahlreichen Spiegelschalen bestehen.

Bisher wurden bei der Spiegelherstellung Methoden eingesetzt, die zu einem relativ hohen Gewicht der Spiegel führten, was für den Raketenstart von großem Nachteil ist. Am MPE werden daher nun spezielle, leichte Röntgenspiegel aus Glasscheiben entwickelt, die deutlich weniger Gewicht pro Fläche aufweisen und somit größere Sammelflächen ermöglichen. Am 12. Juni diskutiert Dr. Anita Winter vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik mit den Besuchern des Café & Kosmos über die Möglichkeiten und Herausforderungen in der Erforschung dieser neuen Technologien.
(18. Mai 2012)
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14. März 2012



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Sonnenflecken

Sonnenflecken
Bild: G. Scharmer, Institute for Solar Physics, Stockholm


Was: Café & Kosmos -
Sonne, Sonnenflecken, Klimawandel?
Wann: 14. März 2012, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: externer Verweis Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Sonne, Sonnenflecken, Klimawandel?

Mit Dr. Henk Spruit vom Max-Planck-Institut für Astrophysik

Globale Erwärmung und der Treibhauseffekt durch Kohlendioxid in der Atmosphäre sind Probleme, die uns alle betreffen. Die Wärme, die wir zum Leben brauchen, erhalten wir von der Sonne. Könnte es sein, dass die globale Erwärmung auf Änderungen in der Sonne zurückzuführen ist und nicht auf unsere Treibhausgase? Anders gesagt, sind wir vielleicht gar nicht die Schuldigen?

In den Nachrichten hören wir regelmäßig von zerstörerischen tropischen Stürmen, extrem kalten oder ungewöhnlich warmen Wintern. Nehmen diese aufgrund der Erderwärmung zu? Versicherungsgesellschaften kennen sich mit den Daten hierzu recht gut aus.

Henk Spruit vom Max-Planck-Institut für Astrophysik wird diese heiklen Fragen mit den Gästen des Café & Kosmos diskutieren und neue Bilder von Veränderungen auf der Sonne zeigen. Er wird dabei auch erklären, wie gut wir unser Zentralgestirn und die Vorgänge in seinem Innern verstehen.
(21. Februar 2012)
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8. Februar 2012



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ELT

Das ELT


Was: Café & Kosmos -
Das E-ELT
Wann: 8. Februar 2012, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: externer Verweis Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Das E-ELT

Mit Dr. Markus Kissler-Patig, ESO

Die Europäische Südsternwarte ESO bereitet sich darauf vor, das größte optische Teleskop aller Zeiten zu bauen: das European Extremely Large Telescope oder kurz E-ELT. Dieser Riese, mit einem Hauptspiegel von 40 Metern Durchmesser, ist eines der weltweit ehrgeizigsten Forschungsgeräte der kommenden Jahre! Dr. Markus Kissler-Patig (ESO), der Projektwissenschaftler für das E-ELT, präsentiert das Projekt und seine technischen Herausforderungen. Ein Großteil der notwendigen Technologien ist selbst Spitzenforschung, und die Komplexität der Maschine ist enorm - was vielen Ingenieure in den nächsten zehn Jahren einiges an Kopfzerbrechen bereiten wird.

Der Wissenschaftler wird mit den Gästen des Café & Kosmos diskutieren, warum sich eine solche Herausforderung lohnt: die Sternwarte ermöglicht bahnbrechende Entdeckungen in vielen Bereichen. Zum ersten Mal werden wir technisch in der Lage sein, bewohnbare Planeten außerhalb unseres Sonnensystems nicht nur zu erkennen sondern auch zu charakterisieren. Wir werden in der Lage sein, direkt die Expansion des Universums zu messen und mehr über die rätselhafte dunkle Materie und dunkle Energie zu erfahren.
(25. Januar 2012)
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10. Januar 2012



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ATLAS Ereignis

ATLAS Ereignis


Was: Café & Kosmos -
Beschleunigerexperimente: Auf der Suche nach neuer Physik
Wann: 10. Januar 2012, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: externer Verweis Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Beschleunigerexperimente: Auf der Suche nach neuer Physik

Das Standardmodell der Teilchenphysik ist eines der am besten überprüften Modelle der Physik überhaupt. Trotzdem lassen sich auch mit diesem Modell nicht alle beobachteten Phänomene erfassen, wie z.B. die "Dunkle Materie" oder die Tatsache, dass es keine Antimaterie im Universum mehr gibt. Mit Beschleunigerexperimenten versuchen Wissenschaftler, die Bedingungen im frühen Universum nachzustellen und diesen offenen Fragen näher zu kommen.

Im Café & Kosmos am 10. Januar 2012 stellt Professor Jochen Schieck vom Exzellenzcluster Universe zwei verschiedene Beschleuniger-"Typen" und ihre Kollisionsexperimente vor: den Large Hadron Collider (LHC) am CERN und den neuen SuperKEKB-Beschleuniger, der 2014 im japanischen Forschungszentrum KEK starten soll. Während die Experimente am prominenten LHC bei sehr hohen Energien stattfinden, setzen die Physiker beim "Neuling" SuperKEKB auf maximale Präzision. Jochen Schieck diskutiert mit den Besuchern des Café & Kosmos, warum beide Wege wichtig sind, um unser Physikverständnis zu erweitern.
(9. Januar 2012)
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21. Dezember 2011



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ISS

Internationalen Raumstation ISS


Was: Café & Kosmos -
Plasmakristallforschung auf der Internationalen Raumstation ISS
Wann: 21. Dezember 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: externer Verweis Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Plasmakristallforschung auf der Internationalen Raumstation ISS

mit Dr. Hubertus Thomas (MPE)

Seit mehr als zehn Jahren ist die Internationale Raumstation ISS in Betrieb und bildet unseren bemannten Außenposten. Sie ist eine der größten internationalen Kooperationen, mit Russland und Amerika federführend an der Spitze. Hauptsächlich politisch entschieden, um auch den kalten Krieg zu überwinden, bietet die ISS jetzt hervorragende Möglichkeiten für die Wissenschaft den Einfluss der Schwerkraft am Menschen und auf Materialien zu untersuchen. Nebenbei ist sie Technologietreiber für zukünftige bemannte und unbemannte Missionen in den nahen und ferneren Weltraum.

Grundlagenforschung wird auf der ISS in unterschiedlichsten Gebieten, wie z.B. in der Medizin oder der Materialforschung, durchgeführt. Das erste größere naturwissenschaftlichen Labor wurde in russisch-deutscher Kooperation schon 2001 von der ersten permanenten Crew in Betrieb genommen: das Plasmakristall-Labor PKE-Nefedov. Während die anderen ISS Partner NASA, ESA und JAXA auf ihre Labormodule warten mussten, konnten wir mit unseren russischen Partnern dieses Labor im russischen Teil der ISS unterbringen und in Betrieb nehmen. Ein perfekter Deal zwischen den Agenturen ROSCOSMOS und DLR hat der deutschen Seite, die eigentlich nur indirekt über die ESA Ressourcen auf der ISS hat, diesen Schritt ermöglicht: Deutschland war dabei für die Konstruktion, Fertigung und Qualifikation des Labors zuständig, während Russland für Transport zur und Unterbringung auf der ISS, Crewtraining und -zeit, Organisation und Durchführung der Experimente zuständig war. Die Wissenschaftler, also das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und das Akademieinstitut "for High Temperatures" in Moskau, profitierten von diesem Deal, da die wissenschaftlichen Ergebnisse gemeinsam ausgewertet und publiziert wurden.

Die Plasmakristallforschung, oder allgemeiner die komplexe Plasmaforschung, ist eine relativ junge Forschungsrichtung, die seit 1994 existiert und stark gewachsen ist. Ein Plasma ist ein ionisiertes Gas, also nach dem festen, dem flüssigen und dem gasförmigen Zustand der vierte und ungeordnetste Zustand der Materie. Ein Plasmakristall ist also an sich schon ein unmöglicher Zustand der Materie - eine Kristallisation in einem normalen Plasma ist nicht möglich. Nur durch die Zugabe von kleinen, festen Partikeln in der Größe von ca. ein Tausendstel mm, auch manchmal Staub genannt, kann das Plasma kristallisieren. Die Staubpartikel laden sich im Plasma durch die Wechselwirkung mit den freien Elektronen und Ionen auf, teilweise bis zu einigen tausend Ladungen auf einem einzigen Partikel. Sind genügend geladene Partikel im Plasma, dann können diese sich durch die gegenseitige elektrostatische Abstoßung in regelmäßigen Strukturen anordnen. Durch diese Selbstorganisation können die Partikel dann eine Flüssigkeit oder einen Festkörper bilden. Das besondere an den Plasmakristallen ist die Möglichkeit einzelne Partikel, also einzelne "Gitteratome", dynamisch verfolgen und Vorgänge wie z.B. das Schmelzen oder die Bewegung von Gitterdefekten direkt untersuchen zu können. Dies ist möglich da die Partikel sehr groß sind und sich in sehr großen Abständen von ca. einigen zehntel mm anordnen. Zu Beobachtung reicht dann einfache Mikroskopie mit geringer Vergrößerung aus.

Da die Partikel so groß und damit natürlich auch schwer sind spielt die Schwerkraft eine große Rolle bei der Erzeugung der Plasmakristalle. Im Labor lassen sich nur kleine fast zweidimensionale Kristalle untersuchen. Größere Systeme benötigen Schwerelosigkeit, die natürlich auf der ISS hervorragend gegeben ist. Andere Möglichkeiten solche Experimente durchzuführen bieten Parabelflüge, der Fallturm in Bremen oder Forschungsraketen.

PKE-Nefedov war bis 2005 auf der ISS in Betrieb und es gilt wissenschaftlich als deren erfolgreichstes und ertragreichstes Experiment. Seit 2006 ist das Nachfolgelabor PK-3 Plus auf der ISS in Betrieb und liefert, wie sein Vorgänger, hervorragende Ergebnisse. Es soll bis 2013 betrieben werden, bis dann das Labor der dritten Generation PK-4, diesmal in Kooperation zwischen ESA und ROSCOSMOS auf dem Columbus-Modul in Betrieb genommen werden soll.

Dr. Hubertus Thomas wird im nächsten Café & Kosmos versuchen, den Besuchern die Plasmakristall-Wissenschaft und natürlich die dafür benötigte Internationale Raumstation ISS näher zu bringen.

Links:

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    externer Verweis Exzellenzcluster Universe
    externer Verweis Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
    interner Verweis Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
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(15. Dezember 2011)
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8. November 2011



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Supernovae

Supernovae


Was: Café & Kosmos -
Rätselhafte Supernovae
Wann: 8. November 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Rätselhafte Supernovae - den Geheimnissen der größten kosmischen Explosionen auf der Spur

Explodierende und kollidierende Sterne, die als Supernovae und kosmische Gammablitze in Erscheinung treten, erzeugen die gewaltigsten und hellsten Strahlungsausbrüche des Universums. Ihre Beobachtung in Milliarden Lichtjahren Entfernung gibt uns Einblicke in die beschleunigte Expansion des Kosmos. Wenn bei der Explosion ein Neutronenstern oder Schwarzes Loch entsteht, wird in kurzer Zeit mehr Energie frei, als ein Stern wie die Sonne in seinem gesamten Leben produziert.

So zerstörerisch ein solches Ereignis auch sein kann, ohne diese kosmischen Katastrophen gäbe es keine Planeten, keine Pflanzen und keine Tiere. Denn die Explosionen treiben den galaktischen Materiekreislauf an, in dem viele Generationen von Sternen und Supernovae selbst die Elemente schwerer als Helium erbrüten, bevor diese dann - durch Sternexplosionen ins Weltall verstreut - zu neuen Sternen und Planetensystemen kondensieren.

Der Astrophysiker Hans-Thomas Janka erforscht bereits seit vielen Jahren die komplexen physikalischen Vorgänge bei Supernova-Explosionen durch Computermodelle. Im nächsten Café & Kosmos berichtet er von der Faszination, die sich mit diesen Ereignissen verbindet, von den gewaltigen Herausforderungen, die die exakte Modellierung der Explosionen in drei Raumdimensionen für die Wissenschaftler bedeutet, und von den Hoffnungen (und Ängsten), die sich mit einer nächsten Sternexplosion in unserer Milchstraße verbinden.

Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten Dienstag eines Monats im Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(4. November 2011)
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Szintillierende Kalzium-Wolframat-Kristalle, wie sie im CRESST Experiment zum direkten Nachweis der Dunklen Materie verwendet werden.
Credit: R. Lang/Max-Planck-Institut für Physik


Was: Café & Kosmos -
Dunkle Materie – Teilchensuche im Untergrund
Wann: 11. Oktober 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Dunkle Materie – Teilchensuche im Untergrund

mit Dr. Jean-Côme Lanfranchi, Exzellenzcluster Universe

Obwohl unsichtbar und bisher nicht direkt aufzuspüren, dominiert die Dunkle Materie das Universum: Ohne die Existenz dieser Materieform lässt sich z.B. die Bewegung von Sternen um das Zentrum von Galaxien nicht erklären. Manche Wissenschaftler sehen in der Dunklen Materie auch die Voraussetzung dafür, dass überhaupt Strukturen im Universum entstehen konnten.

Als favorisierte Kandidaten für die Dunkle Materie gelten schwach wechselwirkende, dabei schwere Teilchen, die man WIMPs (Weakly Interacting Massive Particles) nennt. Mit verschiedenen Experimenten und Methoden versuchen Wissenschaftler, die Dunkle-Materie-Teilchen nachzuweisen. Eines dieser Experimente – CRESST (Cryogenic Rare Event Search with Superconducting Thermometers) – stellt Dr. Jean-Côme Lanfranchi vom Exzellenzcluster Universe (TUM) im nächsten Café & Kosmos am 11. Oktober 2011 vor.

Kürzlich hat CRESST, das in einem Untergrundlabor ca. 1,3 Kilometer unter dem italienischen Gran-Sasso-Bergmassiv angesiedelt, Signale aufgezeichnet, die für aufgeregte Diskussionen in der Forschergemeinde sorgten. Könnte es sich dabei tatsächlich um die gesuchten WIMPs handeln?

Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten Dienstag eines Monats im Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(7. Oktober 2011)
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Was: Café & Kosmos -
Vom geisterhaften Neutrino zum aktiven galaktischen Kern: Neueste Ergebnisse aus der Astroteilchenphysik
Wann: 13. September 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Vereinsheim, Occamstr. 8,
80802 München
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Vom geisterhaften Neutrino zum aktiven galaktischen Kern: Neueste Ergebnisse aus der Astroteilchenphysik

mit Dr. Bela Majorovits und Dr. Robert Wagner, Max-Planck-Institut für Physik

Aktuelle Entwicklungen in der Astroteilchenphysik - unter diesem Motto steht die internationale Konferenz "Topics on Astroparticle and Underground Physics" (TAUP). Diese Tagung findet Anfang September in München statt. Etwa 350 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt werden die neuesten Beobachtungen und Ergebnisse ihrer Forschung einem großen wissenschaftlichen Fachpublikum präsentieren. Die Konferenz behandelt zahlreiche Themengebiete der modernen Astro- und Teilchenphysik wie Kosmologie, Dunkle Materie, Neutrino-Physik, Kosmische Strahlung sowie Gravitationswellen. So werden unter Wissenschaftlern momentan Messungen kontrovers diskutiert, bei denen es sich um den direkten Nachweis von Teilchen der Dunklen Materie handeln könnte.

Aus diesem Anlass werden zwei der wissenschaftlichen Organisatoren der TAUP-Konferenz beim nächstem Café & Kosmos aktuelle Beobachtungen und Forschungsergebnisse vorstellen, aber auch von ihrer eigenen Forschungsarbeit als Teilchenphysiker beziehungsweise Astrophysiker berichten. Die Café & Kosmos-Zuhörer haben damit die Chance neuste Erkenntnisse "aus erster Hand" zu erfahren, und mit den TAUP-Experten darüber zu diskutieren.

Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten Dienstag eines Monats im Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(8. September 2011)
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Quantenmechanik

Copyright: ESOjbr> volle Auflösung unter http://www.eso.org/public/images/potw1108a


Was: Café & Kosmos -
ALMA - ein neues Radio-Observatorium in dünner Wüstenluft
Wann: 12. Juli 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Vereinsheim, Occamstr. 8
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
ALMA - ein neues Radio-Observatorium in dünner Wüstenluft

Die Erforschung des Weltalls mit Radiowellen ist ein spannendes Forschungsgebiet, das erst im 20. Jahrhundert entwickelt wurde und immer weiter perfektioniert wird. Neue Technologien eröffnen auch hier ungekannte Möglichkeiten. Derzeit wird im Norden Chiles in der Atacama-Wüste auf 5000 Meter Höhe ein neues Radio-Observatorium mit 66 Teleskopen für die Beobachtung von Millimeterwellen gebaut. Dabei kommen neue Teleskop- und Empfänger-Technologien zum Einsatz.

Aber: Wozu ist es nötig, Millimeterwellen aus dem Weltall zu messen? Und was sind Millimeterwellen überhaupt? Wie entstehen sie, wie kann man sie messen, und was kann man damit Neues über das Weltall lernen? Und warum stellt man dazu 66 Teleskope in die Wüste auf 5000m Höhe?

Diese und andere Fragen wird Prof. Dr. Wolfgang Wild stellen und (hoffentlich) auch beantworten. Der Wissenschaftler arbeitet bei der Europäischen Südsternwarte (ESO) und ist Projektleiter für das im Bau befindliche ALMA-Observatorium.

Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten Dienstag eines Monats im Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(8. Juli 2011)
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Quantenmechanik

Fotomontage Exzellencluster Universe;
Bilder: MPG, Universität Mainz


Was: Café & Kosmos -
Quantenmechanik auf der Erde und im All
Wann: 7. Juni 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Vereinsheim, Occamstr. 8
(U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Quantenmechanik auf der Erde und im All

Quantenmechanik wird oft als fremd oder kompliziert wahrgenommen, vor allem weil viele Menschen keine Verbindung zwischen ihren alltäglichen Erfahrungen und den Konzepten der Quantenmechanik sehen. Beim nächsten Café & Kosmos am 7. Juni geht Dr. Stefan Kluth vom Max-Planck-Institut für Physik auf dieses Thema ein und zeigt, dass die Quantenmechanik und unser Alltag auf der Erde mehr Berührungspunkte haben, als man zunächst denkt. Außerdem diskutiert der Wissenschaftler mit den Gästen von Café & Kosmos, wie wichtig die Prinzipien der Quantenmechanik sind, um astronomische Beobachtungen zu verstehen.

Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden üblicherweise am zweiten Dienstag eines Monats im Vereinsheim in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(6. Juni 2011)
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Scheibe um Schwarzes Loch

Simulierte Scheibe um Schwarzes Loch
Bild: Andreas Müller


Was: Café & Kosmos -
Schwarze Löcher - die dunklen Fallen der Raumzeit
Wann: 10. Mai 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Neu: Vereinsheim, Occamstr. 8 (U3 und U6 Münchner Freiheit)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Schwarze Löcher - die dunklen Fallen der Raumzeit

Schwarze Löcher sind die vielleicht exotischsten Objekte der Astronomie: Sie sind das Kompakteste, was das Universum zu bieten hat. Ihr Einfluss auf die Entstehung und Entwicklung von Sternen und Galaxien wurde erst in den letzten Jahrzehnten klar. Aber wie erklärt man sich die Existenz dieser außergewöhnlichen Himmelsobjekte?

Dieser und anderen spannenden Fragen widmet sich das nächste Café & Kosmos mit dem Astrophysiker Andreas Müller vom Exzellenzcluster Universe, TU München, der sich seit einigen Jahren mit Schwarzen Löcher beschäftigt.
Erstmalig findet das Café & Kosmos im Vereinsheim nahe der Münchner Freiheit, statt.

Links:

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(1. April 2011)
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NGC 4526

Supernova 1994D in Galaxie NGC 4526
Bild: NASA/ESA, The Hubble Key Project Team and The High-Z Supernova Search Team


Was: Café & Kosmos -
Aus was besteht das Universum?
Wann: 4. April 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Aus was besteht das Universum?

Wie können wir Dinge beobachten, die wir nicht sehen können? Wie sind die Elemente entstanden? Wie wird das Universum beschrieben und kennen wir alle Komponenten im Universum? Im nächsten Café & Kosmos wird Bruno Leibundgut von der Europäischen Südsternwarte einen Einblick in aktuelle Forschungsthemen geben und versuchen auf diese und weitere Fragen aus dem Publikum Antworten zu formulieren.

Die Veranstaltungsreihe Café & in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(1. April 2011)
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Bild: ESA, HFI and LFI Konsortien


Was: Café & Kosmos -
Ein Blick zurück in die kosmische Geschichte
Wann: 14. März 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Ein Blick zurück in die kosmische Geschichte

Das erste Licht im Kosmos wurde nicht von Sternen ausgestrahlt - es stammt aus einer Zeit etwa 380.000 Jahre nach dem Urknall, als sich die Materie genügend abgekühlt hatte, so dass das Universum durchsichtig wurde. Im nächsten Café & Kosmos am 14. März 2011 dreht sich alles um dieses älteste Bild des Universums: Was sagt uns dieser sogenannte "kosmische Mikrowellenhintergrund" über unser Universum im Ganzen und über die Bildung von Strukturen?

Dr. Torsten Enßlin vom Max-Planck-Institut für Astrophysik wird neue Beobachtungsdaten des Planck-Satelliten vorstellen, der im Mai 2009 gestartet wurde. Die Diskussion wird sich dabei nicht nur um die winzigen Schwankungen in dieser Hintergrundstrahlung drehen, sondern auch um die vielen Objekte - eigentlich alles - die sich zwischen uns und diesem Hintergrund befinden und einen "Schatten" werfen. Anfang Januar präsentierte die Planck-Kollaboration einen Katalog von 15.000 Himmelsobjekten wie Galaxienhaufen, Quasare, Radiogalaxien, Nachbargalaxien und galaktischen Staubwolken.

Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats (im März eine Woche später wegen Rosenmontag) im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(9. März 2011)
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Bild: NASA


Was: Café & Kosmos -
Die Dunkle Energie - warum sich das Weltall immer schneller ausdehnt
Wann: 7. Februar 2011, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Die Dunkle Energie - warum sich das Weltall immer schneller ausdehnt

Nach der Dunklen Materie widmet sich das nächste Café & Kosmos am 7. Februar 2011 der zweiten unsichtbaren Komponente im Universum, der Dunklen Energie. Mit ihrem Anteil von 73 Prozent am gesamten Energiebudget dominiert die Dunkle Energie das Weltall, nicht nur was ihre Größenordnung betrifft: Sie ist die treibende Kraft, die dafür sorgt, dass das Universum sich immer schneller ausdehnt. Die Entdeckung der so genannten "beschleunigten Expansion" datiert auf das Jahr 1998 und ist damit noch relativ jung.

In seiner Forschung untersucht Prof. Stefan Hofmann vom Exzellenzcluster Universe die Frage, wie sich die Dunkle Energie in bestehende physikalische Modelle einordnen lässt. Mit den Gästen von Café & Kosmos diskutiert der Kosmologe verschiedene Erklärungsszenarien: Handelt es sich um die von Einstein formulierte kosmologische Konstante oder um Vakuumenergie - oder müssen sich die Wissenschaftler eine Alternative zur Gravitationstheorie einfallen lassen, um die Physik auf großen Entfernungen zu verstehen?

Die Veranstaltungsreihe Café & in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(3. Februar 2011)
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Bild: NASA


Was: Café & Kosmos -
Das Geheimnis der dunklen Materie
Wann: 6. Dezember 2010, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Das Geheimnis der dunklen Materie: Woraus besteht das Universum?

mit Dr. Georg Raffelt, Max-Planck-Institut für Physik


Das Universum birgt ein dunkles Geheimnis: Der größte Teil der Materie, die sich durch ihre Gravitationswirkung verrät, erzeugt kein Licht und absorbiert auch keines. Heute nimmt man aus guten Gründen an, dass es sich dabei um neuartige Elementarteilchen handelt, die mit Licht oder normaler Materie extrem schwach wechselwirken. Seit rund 25 Jahren verfolgt man verschiedene Strategien, um Licht in dieses Dunkel zu bringen und die physikalische Natur der dunklen Materie aufzuklären. Im nächsten Café & Kosmos wird Dr. Georg Raffelt vom Max-Planck-Institut für Physik mit den Besuchern über die Motivation für die Existenz von dunkler Materie, mögliche teilchenphysikalische Kandidaten und experimentelle Suchstrategien diskutieren.
Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

Links:

    externer Verweis Europäische Südsternwarte (ESO)
    externer Verweis Exzellenzcluster Universe
    externer Verweis Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA)
    interner Verweis Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)
    externer Verweis Max-Planck-Institut für Physik (MPP)
(2. November 2010)
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Bild: MPE


Was: Café & Kosmos -
Im Herzen unserer Milchstraße
Wann: 8. November 2010, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Im Herzen unserer Milchstraße

Astronomen brauchen Geduld: In nächsten Café & Kosmos erklärt der Dr. Stefan Gillessen wie die Astrophysiker am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik mit Hilfe einer 17-jährigen Messreihe ein super-massereiches Schwarzes Loch im Zentrum unserer Milchstraße fanden. Dieses Schwarze Loch ist vier Millionen Mal schwerer als unsere Sonne - sehen kann man es aber nicht…

Das Band unserer Milchstraße ist in einer sternenklaren Nacht deutlich am Firmament zu erkennen. Das Innerste unserer Galaxie ist aber durch dichte Gas- und Staubwolken vor unseren Blicken verborgen. Mit modernen Infrarotkameras können Astronomen die Sterne im galaktischen Zentrum durch diesen Schleier hindurch beobachten. Und so wie die Planeten die Sonne umkreisen diese Sterne ein unsichtbares Objekt. Warum muss dies ein Schwarzes Loch sein? Warum glauben wir, dass in allen Galaxien derartige Schwerkraftmonster hausen? Kommen Sie zum Café & Kosmos und finden Sie es heraus!

Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(2. November 2010)
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Diskussion

Bild: Universe Cluster/Barbara Wankerl


Was: Café & Kosmos -
Wie groß ist das Universum?
Wann: 4. Oktober 2010, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Wie groß ist das Universum?

Bitte vormerken: Das nächste Café & Kosmos findet am 4. Oktober 2010 statt. Unser Diskussionsabend beschäftigt sich dann mit der Frage, wie groß der Weltraum ist. Unsere Sonne hat einen Durchmesser von etwa 1 Million Kilometern und ist damit 100mal größer als die Erde. In unserer Milchstraße ist die Sonne nur ein Stern unter mehr als 100 Milliarden Sternen, die in einer Scheibe mit etwa 100.000 Lichtjahren Durchmesser um das galaktische Zentrum rotieren. Doch auch unsere Heimatgalaxie ist nur eine von vielen ...

Im Café & Kosmos erklärt der Astrophysiker Dr. Wolfram Freudling von der ESO die großräumigen Strukturen im Universum. Entlang von "Filamenten" durchziehen Galaxien und Galaxienhaufen den Weltraum wie ein riesiges, dreidimensionales Spinnennetz. Woher wissen Astronomen das alles? Diese und andere Fragen beantwortet der Wissenschaftler aus Sicht der aktuellen Forschung.

Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(30. September 2010)
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Bild: A. Griesch, Excellence Cluster Universe


Was: Café & Kosmos -
Was uns die String-Theorie über die Welt lehrt
Wann: 6. September 2010, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Was uns die Stringtheorie über die Welt lehrt

Das Café & Kosmos geht in die nächste Runde: Beim Diskussionsabend am 6. September 2010 geht es um die grundlegenden Strukturen des Universums. Die bekannte Materie besteht aus Quarks und anderen Elementarteilchen. Doch was wird man finden, wenn man noch genauer hinsieht?

Die String-Theorie vermutet, dass diesen Teilchen noch fundamentalere Objekte, die "Strings" oder Quantenfäden, zugrunde liegen. Mit dieser eleganten Theorie gelingt es außerdem, alle bekannten Teilchen und die zwischen ihnen wirkenden Kräfte in einem einheitlichen Rahmen zu beschreiben. Prof. Dr. Ilka Brunner und Dr. Marco Baumgartl (LMU München) nehmen die Besucher auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Quantenfäden und D-Branen. Ihr Thema: "Was uns die Stringtheorie über die Welt lehrt."

Die Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München wird gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik durchgeführt. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos".

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(31. August 2010)
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Bild: A. Griesch, Excellence Cluster Universe


Was: Café & Kosmos -
Anfang und Ende des Universums: Was mit uns geschehen wird
Wann: 2. August 2010, 19:00
(Ende ca. 20:30)
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Anfang und Ende des Universums: Was mit uns geschehen wird

Andere machen Sommerpause, nicht aber "Café & Kosmos": am 2. August 2010 findet die nächste Diskussionsrunde unter dem Motto "Anfang und Ende des Universums: Was mit uns geschehen wird" statt. Der Astrophysiker Dr. Thomas Boller wird erklären, wie sich das Universum bisher entwickelt hat und was die Kosmologen für unsere Zukunft erwarten. Eine zentrale Rolle spielen dabei Dunkle Materie und Dunkle Energie - das Vakuum als dominierende Energieform bestimmt das Schicksal des Universums und des Lebens. Der Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik wird nicht nur von eigenen Beobachtungen im hoch-energetischen Röntgenbereich erzählen, sondern auch von den Planungen für die nächsten Röntgensatelliten eROSITA und IXO.

Dies wird der dritte Abend im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe Café & Kosmos in München sein, die gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik initiiert wurde. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos". Nach der ersten Veranstaltung zum neuen Teilchenbeschleuniger LHC am CERN waren auch am zweiten Abend trotz schönstem Sommerwetter fast 40 Besucher nicht in den Biergarten gegangen sondern diskutierten mit Dr. Markus Kissler-Patig über Planeten und mögliches Leben außerhalb unseres Sonnensystems.

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(27. Juli 2010)
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Bild: A. Griesch, Excellence Cluster Universe


Was: Café & Kosmos -
Sind wir allein im Universum?
Wann: 5. Juli 2010, 19:00
(Ende ca. 19:30)
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Sind wir allein im Universum?

Nach einer gelungenen Auftaktveranstaltung Ende Mai findet am 5. Juli 2010 die nächste Diskussionsrunde im "Café & Kosmos" statt: Dieser Abend steht unter dem Motto "Sind wir allein im Universum? - Planeten jenseits des Sonnensystems." In entspannter Kaffeehausatmosphäre diskutiert der Astrophysiker Dr. Markus Kissler-Patig mit dem Publikum die spannende Frage, ob und wo es außerhalb der Erde noch Leben im All geben könnte. Der Wissenschaftler arbeitet an der Europäischen Südsternwarte (ESO) und leitet dort das Projekt zum Bau des weltgrößten optischen Teleskops E-ELT, das 2018 in Chile seinen Dienst aufnehmen wird.

Café & Kosmos ist eine neue Veranstaltungsreihe in München, die gemeinsam von der ESO, dem Exzellenzcluster Universe und den Max-Planck-Instituten für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik initiiert wurde. Die Diskussionsrunden finden immer am ersten Montag eines Monats im Café Jasmin in München statt: Nach einer kurzen Einführung stellen sich die Wissenschaftler den Fragen aus dem Publikum zu aktuellen Themen "aus dem Kosmos" - zum Beispiel was schwarze Löcher sind, was wir über die Dunkle Materie wissen, und welche Erkenntnisse uns die Stringtheorie liefert.

Der erste Abend am 31. Mai 2010 beschäftigte sich mit dem neuen Teilchenbeschleuniger LHC am CERN. Im bis auf den letzen Plüschsessel besetzten Café Jasmin erklärte der Physiker Dr. Stefan Stonjek, wie Wissenschaftler am LHC und ATLAS-Teilchendetektor daran arbeiten, grundlegende Forschungsfragen zu beantworten. Die Resonanz der knapp 80 Besucher war einhellig positiv: Sie waren von der Idee, Wissenschaft aus den Laboren in ein Café der Innenstadt zu bringen, begeistert - und "beschossen" den Teilchenphysiker mit vielen interessanten Fragen.

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(5. Juli 2010)
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Bild: Universe Cluster/Barbara Wankerl


Was: Café & Kosmos -
Der Urknall im Tunnel
Wann: 31 Mai 2010, 19:00
Wo: Café Jasmin, Steinheilstrasse 20
(U2, Theresienstraße)
Eintritt frei.

Café & Kosmos
-
Der Urknall im Tunnel: Neue Veranstaltungsreihe startet in München

Mit Wissenschaftlern in entspannter Atmosphäre über aktuelle Themen aus der Wissenschaft diskutieren, das können Interessierte mit der neuen Veranstaltungsreihe "Café & Kosmos". Die Reihe startet am 31. Mai 2010 mit dem Thema "Urknall im Tunnel" im Café Jasmin. Der Physiker Dr. Stefan Stonjek vom Max-Planck-Institut für Physik wird in einer kurzen Einführung erklären, was im neuen Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) am Forschungszentrum CERN in Genf passiert und dann für eine offene Diskussion mit dem Publikum zur Verfügung stehen.

Dieser Abend bildet den Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe "Café & Kosmos", die Forscher und Nicht-Wissenschaftler zusammenbringen will und zwar dort, wo sich das tägliche Leben abspielt: Im Zentrum von München - und in einem Café. Jeder kennt es: Im angenehmen Ambiente eines Cafés trifft man sich, tauscht sich aus, debattiert über die großen und kleinen Dinge des Lebens - und ab dem 31. Mai 2010 einmal im Monat auch über Wissenschaft.

Café & Kosmos ist eine gemeinsame Initiative der Europäischen Südsternwarte, des Exzellenzclusters Universe und der Max-Planck-Institute für Physik, Astrophysik und extraterrestrische Physik.

Der zweite Termin findet am 5. Juli 2010 mit dem Astrophysiker Dr. Markus Kissler-Patig von der ESO statt und beschäftigt sich mit der Frage "Sind wir allein im Universum? - Planeten jenseits des Sonnensystems".

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(26. Mai 2010)
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