MPE


Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik

CGRO     - Gammastrahlen-Astronomie -     INTEGRAL

 

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HM Cancri
HM Cancri
Bild: Rob Haynes, Louisiana State University       

Extremer Doppelstern mit nur 5 min Umlaufbahn

Schneller geht`s kaum: Zwei Sonnen umlaufen einander in nur fünfeinhalb Minuten. Damit ist HM Cancri das Doppelsternsystem mit der kürzesten bekannten Umlaufperiode - und gleichzeitig auch das kleinste. Seine Größe entspricht in etwa einem Viertel der Entfernung zwischen Erde und Mond, also rund 100.000 Kilometern. Herausgefunden haben das Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und anderen Institutionen.

    externer Verweis Originalveröffentlichung
        ApJ 711, L138-L142 (2010); (in englischer Sprache)

    externer Verweis MPG Pressemitteilung

Ansprechpartner am MPE: A. Rau VerweisArne Rau
(9. März 2010)
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Photonenankunftszeiten
Photonenankunftszeiten
(s. Veröffentlichung in der Zeitschrift Nature)
Bild: Nature
Photonen von Gamma-Ray Bursts testen Einstein's Theorie der Speziellen Relativität


Einsteins Spezielle Relativitätstheorie postuliert dass die Geschwindigkeit des Lichtes, die ein Beobachter wahrnimmt, nicht von dessen Wellenlänge abhängt. Allerdings sollten auf der fundamentalen Planck-Skala Quanten-Effekte eine Rolle spielen und die Struktur der Raum-Zeit bestimmen - hier könnte dieses Prinzip der Lorentz-Invarianz seine Gültigkeit verlieren. Wissenschaftler des MPE sind an einem Test dieses Grenzverhaltens beteiligt, den hochenergetische Strahlung von Gamma-Ray Bursts aus kosmologisch-tiefen Entfernungen möglich macht. Mit den Instrumenten des Fermi Satelliten (GBM, LAT) wurden Photonen des kurzen Gamma-Ray Bursts GRB090510 im Bereich von keV bis hinauf zu 31 GeV Energie gemessen. Damit kann eine Verletzung des Prinzips der Lorentz-Invarianz ausgeschlossen werden, mit einer Messschärfe von 1:1017 ist dies die bisher beste derartige Grenze, mit der einige der Theorien zur Quanten-Gravitation unvereinbar und damit als ungültig erkannt sind.
(Abdo et al., Nature 461, Okt. 2009)

Verweise:
externer Verweis Stanford University News
    (in englischer Sprache)
externer Verweis Nature Originalveröffentlichung
    (in englischer Sprache)
Kontaktperson:
    linkJ. Greiner
    linkA. von Kienlin
(5. November 2009)
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GRB090423

In diesem Bild ist das rote Objekt das Nachleuchten des Gammastrahlenausbruchs, der nur bei grösseren Wellenlängen (Infrarot) sichtbar ist.

Bild: GROND/MPE

Neuer Entfernungsrekord
Gammastrahlenausbruch 090423 am Rande des Universums

Nur 15 Stunden nach der Entdeckungsmeldung des NASA Satelliten Swift über einen Gammastrahlenausbruch am 23. April beobachtete diesen ein Astronomenteam vom MPE. Mit dem am MPE gebauten Instrument linkGROND, das am MPI/ESO Teleskop auf La Silla Observatorium (Chile) motiert ist, wurde das Nachleuchten gleichzeitig in sieben Spektralbereichen (g'r'i'z'JHK) untersucht. Die Ergebnisse ermöglichten der Gruppe um Jochen Greiner sehr rasch eine Rotverschiebung der Quelle von etwa z = 8 zu berechnen, die sie als das bisher am weitesten entfernteste Objekt am Himmel auswies. [  internal linkmehr ]

(28. April 2009)
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GRB 080916C

31.7 Stunden nach dem Anfang des Gammastrahlen-
ausbruchs GRB 080916C, wurde das Abklingen des Ausbruchs mit dem Gamma-Ray Burst Optical/Near-Infrared Detector (GROND) beobachtet.

Bild: MPE / GROND

Extremster bisher beobachteter Gammastrahlenausbruch mit dem NASA Satelliten Fermi gemessen

Der erste Gammastrahlenausbruch der von dem NASA Satelliten Fermi Gamma-ray Space Telescope mit deutlicher Emission im GeV Bereich beobachter wurde, ist auch in anderer Hinsicht bedeutend. Kein Ausbruch davor war so energiereich, zeigte so grosse Geschwindigkeiten des abgestossenen Materials und emittierte zu Begin so hochenergetische Strahlung. [  interner Verweismehr ]

externer Verweis Fermi / NASA Pressemitteilung
(in englischer Sprache)

Die Online Edition der Zeitschrift Science berichtete am 19. Februar 2009 erstmals über diese Ergebnisse.
externer Verweis Originalveröffentlichung in Science Express
(in englischer Sprache)

Die GROND Ergebnisse werden separat in Astronomy & Astrophysics, veröffentlicht.
externer Verweis Vorabdruck der GROND Ergebnisse
(in englischer Sprache)

(19. Februar 2009)
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CTA-1 Pulsar

Radiokarte des Supernovaüberrests CTA-1. Überlagert ist die Position des Pulsars und seine angedeutete Lichtkurve.

Bild: NASA / S. Pineault, DRAO / G. Kanbach, MPE.

Junger Pulsar strahlt im Gammalicht

Neutronenstern im nahen Supernova-Überrests CTA 1 gefunden

Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern - einen Pulsar - anhand seiner Gammastrahlung identifiziert. Die Entdeckung gelang einem internationalen Team um Gottfried Kanbach vom MPE. Für ihre Beobachtungen nutzten die Forscher das neue Fermi Gamma-Ray Space Telescope.

externer Verweis MPG Pressemitteilung
externer Verweis NASA press release (in englischer Sprache)
externer Verweis Fermi News (in englischer Sprache)

externer Verweis Originalveröffentlichung:
A. A. Abdo et.al.
Discovery of a gamma-ray pulsar in the young galactic supernova-remnant CTA 1 with the Fermi Gamma-Ray Space Telescope

Science Express vom 16. October 2008;
(alphabetische Autorenliste; in englischer Sprache)
(16. Okt. 2008)
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Magnetar

Künstlerische Darstellung des beobachteten Strahlungsausbruchs

Bild: A. Stefanescu, MPE

Überraschende Blitze eines möglichen Magnetars
Strahlungsausbrüche im optischen Wellenlängenbereich zeigen Grenzen der etablierten Theorien über Magnetare auf

Mithilfe des Hochgeschwindigkeits-Photometers OPTIMA des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) hat ein Team von Wissenschaftlern dieses Instituts möglicherweise eine unerwartete neue Unterart astronomischer Objekte entdeckt. Dabei scheint es sich um einen Magnetar zu handeln, der Strahlungsausbrüche im optischen Spektrum aufweist, im Gegensatz zu den Röntgen- und Gammablitzen, die normalerweise als typisch für Magnetare gelten.

interer Verweis MPE Pressemitteilung
externer Verweis Originalveröffentlichung:
Nature 455, 503-505 (25 September 2008)
externer Verweis "Editor's Summary" (Kommentar) der Ausgabe von Nature, die obige Veröffentlichung enthält

interner Verweis OPTIMA Webseiten am MPE
(24. September 2008)
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GROND Logo

Bild: MPE

GROND bestätigt fernsten jemals gesehenen Gammastrahlenausbruch

Mithilfe des vom Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) entwickelten Nahinfrarot-Detektors GROND (Gamma-Ray Burst Optical Near-IR Detector) haben Wissenschaftler dieses Instituts den fernsten jemals gesehenen Gammastrahlenausbruch nachgewiesen. Der Ausbruch fand weniger als 825 Millionen Jahre nach dem Urknall statt. Der Stern, bei dessen Tod die Gammastrahlen ausgesendet wurden, starb, als das Universum weniger als ein Sechzehntel seines gegenwärtigen Alters erreicht hatte.

interer Verweis MPE Pressemitteilung
exterer Verweis NASA Pressemitteilung (in englischer Sprache)

interner Verweis GROND am MPE
(18. September 2008)
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Fermi First Light

Erstes Bild des gesamten Himmels aufgenommen vom Large Area Telescope des Fermi Gamma-ray Space Telescope

Bild: NASA/DOE/International LAT Team

GLAST - Erste Beobachtungen
GLAST Burst Monitor entdeckt 31 Gammablitze


Das Gamma-Ray Large Area Space Telescope GLAST hat alle Tests mit Bravour bestanden und erforscht seit zwei Monaten das Universum im Bereich der Gammastrahlung. Der GLAST Burst Monitor (GBM), dessen Detektoren vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) entwickelt wurden, hat im ersten Monat seines Betriebs bereits 31 Gammablitze aufgespürt.
Zudem hat die NASA heute offiziell bekannt gegeben, dass GLAST in Fermi Gamma-ray Space Telescope umbenannt wird.

interer Verweis MPE Pressemitteilung
exterer Verweis NASA Pressemitteilung (in englischer Sprache)

interner Verweis GLAST Burst Monitor am MPE
(26. August 2008)
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Röntgendoppelstern

Eine künstlerische Darstellung eines engen Doppelsternsystems, das der Vorläufer einer Nova sein kann

Bild: Mark A. Garlick

Turbulente Scheibe

Asymmetrische Akkretionsscheibe einer Nova ruft Schwankungen in der Röntgenstrahlung hervor

Eine Arbeitsgruppe um Gloria Sala vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik hat die Nova V5116 Sagittarii mit dem ESA-Röntgen-Weltraumobservatorium XMM-Newton beobachtet und abrupte Steigerungen und Rückgänge der Röntgenlicht-Emissionskurve bei gleichbleibender Temperatur in der Atmosphäre des Weißen Zwerges festgestellt. Eine Überdeckung der Röntgenquelle durch eine asymmetrische Akkretionsscheibe könnte die Ergebnisse erklären.

interner Verweis MPE Pressemitteilung
externer Verweis Pressemitteilung der ESA (in englischer Sprache)

Originalveröffentlichung:
externer Verweis Astrophys. Journ. Letters, 675, L93 - L96, 2008 (in englischer Sprache)
(3. April 2008)
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Positronenemission Röntgendoppelsterne

Antimaterie (oben) und Röntgendoppelsterne (unten) zeigen eine ähnliche Vereilung um das Zentrum der Galaxis.

Bild: Weidenspointner, MPE

Anti-Materie von Röntgendoppelsternen?

Ein erster Hinweis auf die Erzeugung von Positronen durch Röntgendoppelsterne in unserer Galaxis

Beobachtungen mit dem europäischen Forschungssatelliten INTEGRAL haben Wissenschaftler dem rätselhaften Ursprung der Anti-Materie in unserer Galaxis ein großes Stück näher gebracht: die Anti-Materie ist ungleich in der Galaxis verteilt. Eine ähnlich ungleiche Verteilung wurde für eine Population von Röntgendoppelsternen bestimmt. Wie von einem internationalen Team um Georg Weidenspointner vom MPE in der Nature-Ausgabe vom 10. Januar 2008 berichtet wird, legen diese überraschenden Entdeckungen die Vermutung nahe, dass ein Großteil der Anti-Materie in unserer Galaxis von Röntgendoppelsternen erzeugt wird.


externer Verweis MPG Pressemitteilung
externer Verweis ESA Pressemitteilung   (in englischer Sprache)
externer Verweis NASA Pressemitteilung   (in englischer Sprache)
Original Veröffentlichung:
externer Verweis Nature 451, 159 - 162 (2008)
(in englischer Sprache)

(10. Januar 2008)
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Fe 60

Der Fingerabdruck des radioaktiven Zerfalls von Fe-60 im interstellaren Gas unserer Galaxis: In der Grafik sind die Gammalinien bei 1173 und 1332 keV überlagert, um das schwache gemessene Signal sichtbar zu machen.

Bild: MPE

Radioaktives Eisen - Fenster ins Innere der Sterne

Mit dem europäischen Gammasatelliten INTEGRAL haben Wissenschaftler des MPE radioaktives Eisen innerhalb der Milchstraße entdeckt. Obwohl die Eisenatome im interstellaren Gas verteilt sind - also außerhalb der Sterne -, gestatten sie gleichsam einen Blick ins Innere jener massereichen Sonnen, die unsere Galaxis und ihre Spiralarme prägen.


exterer Verweis MPG Pressemitteilung
exterer Verweis ESA Space Science News   (in englischer Sprache)

 

exteral link Integral Picture of the Month (Juni 2007)
(in englischer Sprache)

(26. Juni 2007)
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NJP Focus: Gamma Ray Bursts

Die ersten Beiträge zu einer "Focus"-Ausgabe über Gammastrahlenausbrüche (Gamma-Ray Bursts) in der neuen elektronischen Zeitschrift external link New Journal of Physics (NJP) wurden jetzt veröffentlicht.

Alle Artikel sind auf Dauer unter
      external link http://herald.iop.org/NJP-GammaRayBursts/m113/crk//link/351
(nur in englischer Sprache) verfügbar und weitere Beiträge werden laufend ergänzt.

Diese "Focus"-Ausgabe wird von Charles Dermer, Dieter Hartmann and Jochen Greiner herausgegeben.

2006-08-17
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Swift beobachtet einen Gammastrahlenausbruch in Rekordentfernung

GRB

Lebenslauf eines Sterns. Gammastrahlenausbrüche sind die Signale vom Ende eines Sterns und der damit verbundenen Geburt eines schwarzen Lochs.

Bild: Nicolle Rager Fuller/NSF (USA)

Wissenschaftler haben am 4. September mittels Beobachtungen des Swift Satelliten und danach mit bodengebundenen Teleskopen eine Explosion am Rande des Universums beobachtet - einen Gammastrahlenausbruch mit einer Rotverschiebung von z = 6.29.
Dieses Ereignis signalisiert das Ende eines massiven Sterns und die Geburt eines schwarzen Lochs. Noch nie wurde ein Gammastrahlenausbruch in so grosser Entfernung gemessen. Er fand nur ca. 500 Millionen Jahre nach der Entstehung unseres Universums (das ca. 14 Milliarden Jahre alt ist) statt.

external link NASA Pressemitteilung
  (in englischer Sprache)

external link NASA Science Update
  (in englischer Sprache)

external link ESO Pressemitteilung
  (in englischer Sprache)

external link BBC News
  (in englischer Sprache)

external link Bericht im Münchner Merkur

2005-09-13
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Stärkster bisher beobachteter Gammastrahlenausbruch eines Magnetars mit SPI-ACS auf INTEGRAL gemessen!

Magnetar

Magnetar mit extrem starken Magnetfeld.
Solch ein Objekt wird als Ort des Gammastrahlenausbruchs vermutet.

Bild: R. Mallozzi/NASA

Am 27. Dezember 2004 um 22:30:26 MEZ wurde die Erde von einer gewaltigen Wellenfront von Gamma- und Röntgenstrahlung getroffen. Es war der stärkste Fluss von hochenergetischer Gammastrahlung, der jemals gemessen wurde. Die Wellenfront war zudem intensiver als der stärkste jemals gemessene Strahlungsausbruch von unserer Sonne. Das Unglaubliche an dieser Entdeckung ist die Entstehung dieser Strahlung: Sie stammt von einem winzigen Himmelskörper mit höchster Dichte, einem Neutronenstern, einem so genannten Magnetar, mit einem extrem starken Magnetfeld, der sich auf der anderen Seite unserer Milchstraße in etwa 50 000 Lichtjahren Entfernung befindet. Das Ereignis wirft ein völlig neues Licht auf die Physik von Magnetaren und wird sicherlich dazu beitragen wird, ein seit langem existierendes Rätsel um kosmische Gammastrahlenausbrüche lösen zu können.
Verweis ausführlicher Bericht

externer Verweis Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft

externer Verweis NASA Science Update (in englischer Sprache)

2005-02-18
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"First Light" für die Teleskope von Swift

Röntgenteleskop
Cas A
Cassippeia A
Bild: NASA

Das Röntgenteleskop auf dem kürzlich gestarteten Satelliten Swift hat sein erstes Bild aufgenommen: den Supernovaüberrest Cas A.

Burst Teleskop
Cygnus mit BAT
Cygnus Region
Bild: NASA

Das "Burst Alert Telescope" (BAT), das sehr schnell Gammastrahlenausbrüche feststellen und abbilden kann, hat sein erstes Bild mit einer Testaufnahme der Cygnus Region geliefert. Es sind Cygnus X-1 (oben) und Cygnus X-3 (unten) zu sehen.

UV-Teleskop
UVOT M101
M 101
Bild: Universität Leicester, GB

Das UV-Optische Teleskop (UVOT) hat sein erstes Bild, die Galaxie M 101, am 1. Februar 2005 aufgenommen.

Der erste Gammastrahlenausbruch (Gamma-Ray Burst, GRB) der von Swift gemessen wurde ereignete sich am 11. Dezember 2004. (Bild rechts)

Auch die erste Swift Beobachtung des Nachleuchtens eines Gammastrahlenausbruchs ist wenige Tage nach Inbetriebnahme des Satelliten erfolgt und es wurden die Abklinglichtkurve, Spektren und die genaue Position des Bursts gemessen.

GRB041211
GRB04121
Bild: NASA

Dies sind auch gute Nachrichten für das MPE, da wir in diesem Projekt an der Eichung in der Panter-Testanlage, bei der Softwareentwicklung und beim wissenschaftlichen Betrieb des Satelliten beteiligt sind.

externer Verweis Pressemitteilung der Universtät Leicester, UK (in englischer Sprache)
externer Verweis NASA Pressemitteilung (in englischer Sprache)
externer Verweis NASA "First-Light" Bilder (in englischer Sprache)
externer Verweis BBC News, UK (in englischer Sprache)
externer Verweis Space Today (in englischer Sprache)
externer Verweis Spaceflight Now (in englischer Sprache)

externer Verweis Weitere Informationen zu Swift (in englischer Sprache)
Verweis Kurzbeschreibung des Swift Projektes
Verweis Bilder der Swift XRT Eichung in der Panter Testanlage des MPE (Text in englischer Sprache)

2005-01-17 und 2005-02-23
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Valid HTML 4.01! Letzte Änderung: 2010-08-10 durch   linkH. Steinle
Ansprechpartner: J. Greiner   linkJ. Greiner
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